Alle Fotos auf dieser Seite entstanden auf unseren eigenen Touren, mit echten Gästen und ohne Farbbearbeitung. Wir sagen das, weil es bei San Blas nötig ist: ein guter Teil dessen, was im Netz kursiert, sind Stockbilder anderer Karibiken oder derselbe Ort mit zwei Blenden mehr Türkis.
Das Wasser in San Blas hat wirklich diese Farbe. Was die Fotos nicht zeigen: der Strom läuft nur stundenweise, das Süßwasser ist rationiert und es gibt keinen Handyempfang.
Sandcays mit vier Palmen, Riffe wenige Züge vom Ufer und Sandbänke mitten im Meer. Das sieht man an einem Tourtag.































Viele der Cays durchquert man zu Fuß in zwei Minuten. Kein Objektivtrick: vier Palmen und wenig mehr passen drauf, und genau das ist der Reiz.
Am späten Vormittag können mehrere Boote auf derselben Insel sein. Wer die leere Postkarte will, bleibt über Nacht: ab fünf Uhr nachmittags gehört die Insel denen, die bleiben.
Sie sind neun Grad vom Äquator entfernt, auf weißem Sand über spiegelndem Wasser. Die Leute verbrennen in einer Stunde. Sonnencreme und ein Shirt zum Schnorcheln.
Sie gehören uns und unseren Gästen. Wenn Sie eines für einen Blog oder Social Media nutzen möchten, schreiben Sie uns — wir sagen gern Ja und bitten nur um einen Link zurück. Nicht in Ordnung ist, damit eine Tour zu verkaufen, die nicht unsere ist.
Das beste Licht ist ganz früh, wenn das Boot gerade angekommen und das Wasser noch still ist. Wenn Ihnen das Foto wichtig ist, ist das das Argument fürs Übernachten.
Ja. Weißer Korallensand unter flachem Wasser ergibt dieses Türkis ganz von allein. Küstennah wird das Wasser nach starkem Regen grüner, weil die Flüsse Sediment mitbringen; draußen bei den Cays bleibt es.
Auf jeder Insel vorher fragen. Mehrere Gemeinschaften erlauben es nicht, und über bewohnten Bereichen gilt es als respektlos. Auf unbewohnten Cays ist es meist weniger heikel, aber der Guide entscheidet.
Wenig und nur zeitweise. Der Strom kommt aus einem Generator, der ein paar Stunden läuft, meist in der Dämmerung. Nehmen Sie eine in Panama geladene Powerbank mit.
Früh am Morgen und am späten Nachmittag. Mittags steht die Sonne senkrecht, brennt die Weißtöne des Sandes aus und macht die Wasserfarbe flach.
Eine Sandbank mitten im Meer, weit weg von jeder Insel, wo das Wasser nicht über die Hüfte reicht. Man kommt per Boot hin und läuft mitten in der Karibik. Sie liegt auf der Route fast aller unserer Tagestouren.
Ja, in bestimmten flachen Sandzonen. Sie werden nicht aus dem Wasser genommen: draußen ersticken sie binnen Minuten, auch wenn sie unversehrt aussehen. Anschauen und unter Wasser fotografieren, ohne sie anzufassen.